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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 17:29


Du meinst, ich hätte jemanden verdient, der mir das geben kann, was ich brauche. Und weißt Du was? Du könntest. Denn neben Dir habe auch ich mich gefühlt, als sei ich 10 Meter groß. Wahrscheinlich sogar noch ein bisschen größer? Und das war großartig.
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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 16:56

"Ich glaube nicht, dass zwei Menschen glücklicher hätten sein können als wir es gewesen sind."

"Sie sehen so traurig aus. Kein junger Mensch sollte so traurig aussehen."
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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 16:50

Und während sie nachdachte, eigentlich völlig zufrieden, sagte er plötzlich in die Stille hinein:
"Mach dir keine Sorgen. Das muss so sein. Dass man sich manchmal nichts zu sagen hat."
Sie schaute ihn verwundert, aber er blickte auf die Straße und redete weiter:
"Das passiert oft bei Menschen, bei denen man nervös ist, weil man Angst hat, dass es schiefgeht. Weil man immer denkt, man könnte zu viel oder zu wenig sein. Das sind die Menschen, an die man sich immer erinnern wird, die man nicht loslassen kann und die einen nicht gehen lassen."
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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 16:44

"ich habe alles, was ich brauche" stelle ich fest, wenn ich dir in die Augen schaue.

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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 16:38

 "Können wir erwarten, dass ein Außenstehender versteht, was zwischen zwei Menschen passiert?" 
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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 16:32

„Du hast einmal gesagt, du kriegst alles was du willst – aber wolltest du auch das, kleines?“ 
Ich war nie dein Mädchen und du nie der Mann, den ich geliebt habe. Weißt du was? Ich verzichte auf Liebe, freiwillig. Ich brauche mehr Einsamkeit. Denn du hast mir gezeigt, wie es funktioniert sich neben einem Menschen alleine zu fühlen, und das finde ich erträglich. Erträglicher als vorgeheuchelte Liebe und Küsse, die weder das Herz berühren, noch irgendetwas anderes Auslösen.
Du bedeutest mir nichts, ich würde nie für dich sterben und ich hätte das auch zu keiner Zeit getan. Und selbst wenn du der letzte Mensch der Welt wärst, könnte ich dich nie wieder respektvoll behandeln oder ernst nehmen. Du bist die ewige Witzfigur – viel Spaß. Und wenn du jetzt zurückguckst, dann wünsch dir bitte genau sehr wie ich, dass ich dir niemals geschrieben hätte.
Ich wollte nie bereuen was ich getan habe, aber du machst es mir verdammt schwer. Ich mein, was ist jetzt besser, weil ich dich hatte? Was war je besser, weil ich dich hatte? 
Ich hab früher nie verstanden, warum aus Liebe so schnell ein Wortgefecht wird. Aber du hast mir gezeigt warum: Weil Menschen Lügner sind, weil sie nie das tun was, für sie am besten ist und weil sie bedingungslos scheiße sein können.
Weißt du, wir wären nie offiziell beieinander gelandet, wenn du nicht so viel Druck dahinter gesetzt hättest. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ Auf gut deutsch: Wenn du dich jetzt schon auf mich einlässt, kann ich dich länger verarschen.
Und dann hast du irgendwo zwischen „Fick dich, Junge.“ und „Ich liebe dich“ deinen Stolz verloren. Und am Ende - das schwöre ich dir - hab ich nur gehofft, dass dieser Monat zu ende geht, ich gewinne und du gehst
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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 15:12


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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 14:33

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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 14:27

"Und ich beobachte ihn genau. Und ich kann ihn nicht sehen, als der, der er ist. Ich denke immerzu in Du- Kategorien. Kleiner als du, schlanker als du, wilder als du. Nicht so kalt wie du. Aber nicht du."



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20. Februar 2012 1 20 /02 /Februar /2012 14:27

„Ich... keine Ahnung. Ich wollte einfach mit jemandem darüber reden. Ich muss mit jemandem darüber reden.“
Ich schüttelte den Kopf. Mühsam kämpfte ich gegen die Verärgerung an, die sich langsam meiner Mimik bemächtigte.
„Nein, du hast die Frage nicht verstanden. Was erwartest du vonmir?“, hakte ich erneut nach, obwohl ich die Antwort kannte. Ich wollte sie aus deinem Mund hören. Du brauchtest mich. Jetzt mehr als jemals zuvor. Doch du hattest die Chance schon lange verspielt, mich zurückzubekommen, nachdem du alles, was wir hatten, was uns ausmachte, mit Füßen getreten hattest.
„Weißt du noch“, setztest du zu einer Antwort an, „wie wir damals hier zusammen saßen und gefrühstückt haben? Wie schön das Wetter an diesem Tag war? Bestimmt hast du dich gewundert, warum ich heute vor dir hier war, oder? Nun, dafür gibt es eine Erklärung.“Bedeutungsschwangere Sekunden verstrichen zwischen deinen Worten.
„Ich war vor dir hier, weil ich immer hier bin. Ich bin immer hier und an jedem anderen Ort, an dem wir zusammen waren. Ich bin an diesen Orten und suche nach dir, zu jeder Tages- und Nachtzeit, ich schaue in jeder Ecke nach, frage das Personal, ob ich in der Abstellkammer oder im Getränkelager nach dir suchen darf und meistens lachen sie mich nur aus. Ich durchforste die Speisekarten und bilde aus den Buchstaben deinen Namen, ich bestelle, was wir zusammen bestellt haben, und esse und trinke, was wir aßen und tranken, bis mir schlecht wird. Dann übergebe ich mich und verlasse den Ort, um an anderer Stelle weiterzusuchen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass du kurz vorher dort gewesen bist, dann habe ich das Gefühl, dass der Geruch deiner Haare in der Luft liegt und ich suche umso intensiver, in der Hoffnung, einen Teil von dir wiederzufinden, ein Stück, das ich mit nach Hause nehmen kann. Manchmal sehe ich dein Gesicht in anderen Gesichtern, dann nehme ich diese Gesichter mit nach Hause und verliere mich in ihnen. Doch am nächsten Morgen wache ich auf, und dein Gesicht ist weg, dafür sind andere Gesichter da, Fratzen, die mich anwidern. Und so suche ich weiter.“ Du senktest den Kopf und deine Worte lagen wie Steine in meinem Bauch. Kalte Abscheu überfiel mich.
„Du musst nicht mehr weitersuchen.“, sagte ich. „ Es gibt nichts zu finden. Das, wonach du suchst, ist schon lange unwiederbringlich verschwunden.“
„Aber vielleicht ist es wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen? Vielleicht muss ich nur lange genug suchen, um sie zu finden?“, erwidertest du mit aufrichtig fragendem Blick.
„Es gibt keine Nadel im Heuhaufen. Nicht mehr.“, antwortete ich. Eine unbeschreibliche Übelkeit breitete sich in mir aus, ich verspürte ein schmerzhaftes Jucken auf meiner Haut, als litte ich unter einer heftigen Allergie.
Als die Kellnerin kam und die Getränke auf dem Tisch abstellte, erhob ich mich und zog meine Jacke an. Alles an mir zitterte. 

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Bauchkribbeln.

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i think, i wanna marry you

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Herz zu und durch.

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